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EAGAINST.com

Offener Brief aus Griechenland in Solidarität mit den spanischen Minenarbeitern

Übersetzung: Spanisch, Griechisch

In der Ära von der Bedeutungslosigkeit der kulturellen Konflikte und der Desinformation seitens der Massenmedien sehen wir es als Notwendigkeit an, unsere Aktionen mit all Jenen zu koordinieren, die den Wunsch nach einer besseren Zukunft haben, weit entfernt von der unersättlichen Bestie des Kapitalismus und den Werten, die er bekundet: Bereicherung, Habsucht, Ausbeutung, politische und ökonomische Ungleichheit. Die Doktrin des Neoliberalismus, die in der Realität das grausamste aller Gesichter darstellt – wird in Echtzeit – desselben kapitalistischen Systems durch die Eliminierung unserer fundamentalen, politischen Rechte, erobert durch das Blut und das Opfer von Millionen Personen, aufgezwungen. Dabei handelt es sich um Rechte die Tag um Tag abgeschafft werden, weil die Regierungen sich mit keinem Widerstand gegen ihren Versuch konfrontiert sehen, ihre reaktionären Entbehrungsmaßnahmen anzuwenden, die letztlich dem einzigen Ziel dienen, die Interessen einer kleinen Oligarchie zu schützen.

Aber weshalb geschieht dies? Schlicht und einfach weil bis vor Kurzem die Apathie und die politische Gleichgültigkeit in allen Bereichen vorgeherrscht haben. Während die Wirtschaft sich auf ihrem „Höhepunkt“ befand, waren es nur Wenige, welche an die Notwendigkeit einer Konfrontation mit der herrschenden Ordnung geglaubt haben. Aber der Knall der Wirtschaftskrise und die Degradierung des europäischen Südens zeigten, dass die Seifenblase des Neoliberalismus geplatzt ist. Daher müssen wir, wenn wir nicht als Sklaven leben wollen, über Wege nachdenken, wie diesem System zu entkommen ist, bis hin zu einer (direkten) Demokratie.

Die Mobilisierungen, zuerst in Island und später in Griechenland und Spanien; die Bewegungen der chilenischen, britischen und kanadischen StudentInnen stellen, zusammen mit Ocupy Wall Street, welches die öffentlichen Plätze der großen Städte überschwemmt, ein Zeichen der Hoffnung dar. Das kraftvolle Auftreten der spanischen Bergleute bedeutet für uns einen sehr wichtigen Schritt des Widerstands im katatonischen Europa von heute. Deshalb sind wir, das politische Kollektiv von eagainst.com, die Asamblea der GriechInnen in London sowie ein großer Teil der griechischen Bevölkerung zutiefst besorgt über die Art und Weise, wie die europäischen politischen Leitpersonen mit den ökonomischen Themen verfahren, wie etwa dass sie zur Degradierung des Südens Europas führen. Deshalb möchten wir unsere Solidarität mit den spanischen Bergleuten zum Ausdruck bringen, welche der Repression keine Beachtung schenken und die sich tagtäglich mit den Kräften der konservativen, spanischen Regierung von Rajoy konfrontieren, der dem Bergbausektor derart schwere finanzielle Beschneidungen aufzwingt, dass sie zum Arbeitsplatzverlust von tausenden Personen führen werden.

Liebe Minenarbeiter, wir bewundern Euren Kampfgeist; Eure motivierte Entschlossenheit zur direkten Konfrontation mit den repressiven Sicherheitsapparaten des Staates; die Kämpfe, welche Ihr seit einiger Zeit führt. Eure Handlungsweise ist ein Beispiel für alle Völker Europas und insbesondere für die GriechInnen, welche dieselben disaströsen Politiken erleiden, die ganz Spanien in ein Land von Hoffnungslosen und Arbeitslosen verwandelt haben. Wir sind überrascht von der Art und Weise, mit der der spanische Staat versucht, Euch zum Schweigen zu bringen und Euch zwingen will, in der Verelendung zu leben. Das Vorgehen der spanischen Polizei wird absolut verurteilt, denn woran wir uns der Anblick der blutenden DemonstrantInnen im Zentrum von Madrid erinnert, ist die Brutalität des Diktators Franco, dessen Regime die DissidentInnen folterte, exhilierte und exekutierte…,genau wie es in Griechenland bis Mitte der 70ziger Jahre geschah. Euer Handeln zeigt, dass der Widerstand lebt.

Wahrscheinlich habt Ihr von uns reden hören, wir wären ein verantwortungsloses Volk, das nicht so hart arbeitet wie es seiner Pflicht entspricht, das früh in Rente geht und in Erwartung, die anderen Bürger der Europäischen Union würden sein „böhemisches Leben“ finanzieren, seine Steuern nicht zahlt. In Wirklichkeit sind kaum irgendwelche von diesen Sachen belegt. Das griechische ist eines der Völker, die am härtesten arbeiten und derzeit eines der am schlecht bezahltesten in Europa, während es sich gezwungen sieht, unerträgliche Abgaben entrichten zu müssen.

Hunderttausende ArbeiterInen in Griechenland sind seit Monaten ohne Lohn. Tausende Menschen haben Selbstmord begangen, weil sie ihren Schulden nicht mehr nachkommen konnten, während sich die hohen sozialen Estraden und die orthodoxe Kirche außerhalb der Schußlinie befinden, Steuervorteile genießen oder Steuern umgehen, wodurch der Durchschnittsbürger gezwungen ist, ihre Krise zu bezahlen und ihre Habsucht zu tragen. Griechenland ist gefangen in etlichen kulturellen Stereotypen, die in unfreiheitlicher und massiver Weise von den vorherrschenden Kommunikationsmedien etabliert werden. Es wird versucht, die Völker Europas (wenn nicht gar der gesamten westlichen Welt) davon zu überzeugen, dass dieser Punkt ökonomischen Todes mit unseren kulturellen Gewohnheiten zusammenhängt und dass unsere Lebensweise eine Bedrohung für die Weltwirtschaft ist. (Wir suchen keine Ausflucht, anerkennen unsere Irrtümer und üben Selbstkritik angesichts der Ignoranz, die wir an den Tag legten, als die ersten Anzeichen der Krise aufgetaucht sind und wir den Kopf in den Sand steckten, anstatt auf die Straße zu gehen und zu reagieren – auf jeden Fall ist jedes Volk für seine Geschichte verantwortlich. Auf diese Weise versuchen sie, unsere Wut gegen uns selbst zu richten; uns davon zu überzeugen, dass wir selbst das Problem sind und nicht das System an sich, welches sich bereits über sein „demokratisches“ Mandat hinweggesetzt hat und das sein wahres autarkes Gesicht zeigt.

Abschließend wollen wir Euch mitteilen, dass das griechische Volk immer an Eurer Seite sein wird, selbst dann, wenn die Kommunikationsmedien unfreiheitlich und mit Sorgfalt jede Nachricht in Bezug auf Euren Kampf vertuschen. Genau wie Ihr, haben auch wir Diktaturen und Bürgerkriege durchgemacht und Hunderttausende weinten, sowohl während des Zweiten Weltkriegs als auch in den Jahren danach. Wir können die Tragik; welche Ihr gerade erlebt; vollständig nachvollziehen und lassen Euch wissen, dass Eure Kämpfe auch die unseren sind, dass wenn die griechischen BürgerInnen sich den Repressivkräften stellen und das Einleuchtende fordern, wir nicht alleine kämpfen, sondern dass wir fühlen, dass Ihr an unserer Seite kämpft. Seid versichert, dass wir niemals aufhören, von Euren Kämpfen inspiriert zu sein, dass Ihr niemals allein sein werdet und dass jedes Mal, wenn wir gegen die Wogen der kapitalistischen Barbarei kämpfen, wir vereint sein werden…

Wir sind wir, Ihr seid Ihr, wir sind Alle… ¡

Alle gemeinsam sind wir fähig für die Freiheit, die wirkliche Demokratie und Gleichheit zu kämpfen!


URL: http://wp.me/pyR3u-b1z

Keratea – Lavreotiki: Zweimonatiger Staatsterrorismus

Am 8. Februar eskalierte gegen 16 Uhr der koordinierte Angriff der Junta-Schergen gegen die Menschen von Keratea (Attika, Griechenland). Seit dem 11. Dezember, inzwischen seit 2 Monaten, leisten AnwohnerInnen und solidarische UnterstützerInnen erbitterten Widerstand gegen das Projekt einer Mülldeponie im Gebiet von Lavreotiki. Die Menschen widersetzen sich mit allen Mitteln dem Plan ihr Leben zu zerstören. Sie wehren sich gegen die Plünderung der Natur, verursacht durch die Baufirmen-Hyänen und ihre politischen Stützen der demokratischen Diktatur.

Der Widerstand der lokalen Gesellschaft durch Organisationen, aber auch die weit verbreitete gesellschaftliche Gegengewalt konnten nicht staatlich unbeantwortet bleiben. Seit rund zwei Monaten gibt es fast tägliche Auseinandersetzungen mit der Aufstandsbekämpfungspolizei an den Barrikaden (z.B. Molotow Cocktails, Steinwürfe) und Sabotage auf der Baustelle.

In einer für diese Gegend bisher beispiellosen Einsatz aller repressiven Instrumente, überfielen die Schergen der Sicherheitspolizei die Häuser von widerständigen BewohnerInnen. Das geschah mit der Absicht ihre Tätigkeit kriminalisieren zu können und alle, die sich wehren, einzuschüchtern.
Die Polizisten schlugen und verhafteten viele Personen. Die Mutter eines Verhafteten erlitt dabei einen Herzanfall, was sogar vom Bürgermeister bezeugt wurde. Solidarische Menschen versuchten diese Verhaftung zu verhindern, verlangten seine sofortige Freilassung und umzingelten die lokale Polizeistation. Zu dieser Zeit begann eine im militärischen Stil durchgeführte Operation. Polizeieinheiten bedienten sich rücksichtslos Biologischer Kampfmittel. Dieser umfasste den ständigen Einsatz von Tränen- und Erstickungsgas, Pfefferspray sowie Blendgranaten, mit dem Zweck die örtliche Bevölkerung auszumerzen.

Die betäubten Massenmedien waren wieder einmal vollkommen dem Menschenhass der uniformierten Schweine gleichgeschaltet. Während Schläger in Zivil und die MAT-Bereitschaftspolizei junge und alte Männer, Frauen und Kinder (gemäß vieler lokaler Berichte) prügelten. Die Einsatzkräfte riefen dabei auch ab und zu den Namen von Alexis Grigoropoulos. Ein offensichtliches Protzen mit ihrer mörderischen Selbstzufriedenheit, während auf den Parlamentsbänken die neuen Veränderungen in Sachen Gesundheitspolitik diskutiert werden. Die Massenmedien versprachen volle Aufklärung der Ereignisse in Keratea-Lavreotiki – und erregten ironischerweise „Nostalgie“ für ehemalige Eilmeldungs-Bulletins der Falschinformation. Zur selben Zeit, beschränkte sich die parlamentarische „Linke“ in ihrer Reaktion auf Anfragen auf der Tagesordnung und beklagte sich vage über Polizeigewalt. Währenddessen Menschen jeden Alters und Ideologie ihr Recht auf aktive Selbstverteidigung ausüben, indem sie Töpfe, Orangen, Steine und andere handliche Gegenstände von Balkonen und Straßen gegen die voll bewaffneten BesatzerInnen schleudern.

Die Handlanger der Junta wandelten eine gesamte Region in eine militarisierte Zone, brachen die Blockade des VIO.PA (Industrieparks), besetzten die Hauptstraße von Keratea und begrenzten den Kampf der EinwohnerInnen auf kleine Widerstandsinseln in den Straßen der Innenstadt. (Agios Dimitrios) Bezeichnend für die Ereignisse- welche der Staat, die Bosse und Medienpapageien „ausradieren“ wollen, war die allgemeine Mobilmachung. Kirchenglocken erklangen vom frühen Nachmittag an und riefen die Leute dazu auf auf die Straße zu gehen, während das lokale Radio (sogar für einige Stunden) Live-Berichte gegen das Regime der Junta sendete.

Das Gebiet um Lavreotiki und vor allem die Stadt Keratea wurde, im wahrsten und übertragenen Sinne des Wortes, abgesondert. Das kann durch dutzende wütende Augenzeugenberichte, dutzende verletzte und verwundete Einwohner sowie die überwachten Zufahrten zu der Region belegt werden. Es ist ein Generalangriff auf einen radikalen Kampf, der durch das Regime und seine Sprachrohre vertuscht werden soll. Aber die Wahrheit kommt vor allem durch die verbreiteten Zeugenaussagen ans Licht, die öffentlich die Brutalität des Staates anprangern und betonen, dass wir nur durch Zufall keine Todesopfer heute Nacht beklagen. (bis zum 9. 2.). Mindestens in einem Fall zog ein Zivilpolizist seine Knarre und richtet sie gegen Personen.

Die genaue Anzahl Verletzter, in Gewahrsam Genommener und Verhafteter ist noch nicht bekannt. Einzig gesichert ist, dass der Kampf der BewohnerInnen von Keratea and Lavreotiki unser Kampf ist, ein Kampf aus Verzweiflung und ums reine Überleben. Die Konservativsten, bis hin zu den radikalsten Personen der lokalen Gemeinde erkennen des Staat als terrorisierenden Mechanismus an und rufen auf zur allgemeinen Solidarität in beliebiger Form, in und außerhalb Griechenlands.

Für Mittwoch den 9. Februar hatten Einwohner und UnterstützerInnen zu einer offenen Versammlung in Agios Dimitrios geladen.

Republished from Contra Info

Short URL : http://wp.me/pyR3u-4FF

Manifest

Wir begrüßen alle diejenigen, die unserem Ruf gefolgt sind. Wir sind normale Menschen wie du und ich. Menschen mit ähnlichen Problemen, Fragen und Empfindlichkeiten, Menschen aus verschiedenen Ländern und Teilen der Welt, wir wollen unsere Stimmen unter einem gemeinsamen Ziel vereinen: in unserem eigenen Weg mit Gegeninformation als unsere einzige Waffe, mit der radikalen Transformation der Dinge beitragen.

Viele von uns sind:
Anonym (oder sogar Pseudonyme), andere nicht. Anonymität, ist heutzutage jedoch eine sehr seltene Qualität. Es wird von der herrschenden Ideologie als Feigheit wahrgenommen. Dennoch haben diejenigen von uns, die anonym bleiben möchten aus die folgenden Gründen: a) Wir glauben nicht, dass wir in einer demokratischen Gesellschaft leben, wo jede Meinung voll respektiert wird, so wollen wir vermeiden das wir durch dieses diktatorische System repressionen zu befürchten habeni b), da wir nicht unsere Bemühungen als ein Mittel zur persönlichen Förderung sehen und c) schließlich spielt es keine Rolle, wer wir wirklich sind. Nur wichtig ist unsere Idee. Wenn sie wirklich gut formuliert und ausgeprägt sind, können auch alle unsere Absichten und Ideen verstehen.

Es ist zeit zu Sagen:
• Die Massenmedien-Nachrichten ensprechen selten der Wahrheit. Diese Arbeitsweise trägt zur Irreführung der Öffentlichkeit, Dämonisierung von Menschen, die für Justiz, Freiheit und Demokratie kämpfen bei. Diese gesteuerte Fehlinformationen seitens der großen News-Netze, kultivieren ein Klima der Konformität und Apathie, sogar Angst die wir verurteilen. Deshalb ist es Zeit zu Sprechen und Zeit das unsere Stimmen gehört werden, Stimmen, die durch die Sendungen der mainstream-Nachrichtenkanäle selten verbreitet werden, begraben und absichtlich zum Schweigen gebracht.
•Die globale politische Bühne vertritt uns nicht. Die Konzentration der Macht in den Händen weniger, führt zu Armut, Ungleichheit und Ungerechtigkeit, zwangsläufig zu Gewalt. Wie das aktuelle politische System funktioniert: Jeder menschliche Gedanke von Wert von Geld wird absorbiert, unser wahrer Wunsch für wahres Glück wird getötet. Werte wie Demokratie und Egalitarismus sind Tag für Tag, Schritt für Schritt, in einer Gesellschaft unwichtiger geworden.
Menschen-Maschinen, Menschen, die versuchen, ihren Mangel an einen Sinn für ihre Existenz durch den Verzehr zu verschleiern. Sogar in absoluter Armut lebenden Menschen identifizieren die Wahrscheinlichkeit (über-) Verbrauch mit «Erfolg» und persönliche Entfaltung.
• Unsere Zukunft liegt in den Händen einer Oligarchie. Daher fordern wir eine wirkliche Demokratie, die unserer Meinung nach, gleichberechtigte Teilnahme an der politischen Macht für alle Bürger bedeutet. Es ist Zeit, die ineffizienten parlamentarischen Institutionen zu überwinden, es ist Zeit, unsere Rolle in der Gesellschaft unserer Macht zu verstehen, die gemeinsamen Lösungen, Antworten für Probleme selbst zu finden, anstatt eine Fraktion, die im Interesse der Eliten arbeitet zu stärken.
• Das die Entwicklung der Produktion um die Interessen der Oligarchien in der Arena des globalen Wettbewerbs zu dienen hat den gesamten Planeten in ein wirtschaftlicher-Casino verwandelt. Das die Zerstörung der natürlichen Umwelt und die Verwandlung der ganzen Bevölkerungen in Maschinen die Befehle im Gegenzug das sie überleben können Blind durchführt.

Diese Situation empört uns. Aber wenn wir uns zusammentun, können wir es ändern.

Wir glauben:
• An eine Gesellschaft, wo die Gleichheit, Solidarität und menschliche Kreativität die wichtigsten Ziele der Operation ihrer Institutionen sein wird.
• An eine Gesellschaft, wo die Bürger nicht nur bei der Ausführung der Entscheidungen, sondern auch bei den Enstehungen von Ideen und Durchsetzen von Entscheidungen teilnehmen können. Wir fordern, Gleichheit und Brüderlichkeit für alle Menschen dieses Planeten und Teilnahme an Informations- und politischen Dialogen.
• An eine Gesellschaft ohne Gewalt und Ausbeutung, ohne Kriege und Unterdrückung, eine friedliche Gesellschaft der Freiheit und Kreativität.
• Diese Gesellschaft ist kein Versprechen, keine Notwendigkeit, weder eine «heilige Pflicht». Es ergibt sich aus unseren Wunsch für ein anderes Verständnis der Dinge und die Ablehnung des alltäglichen Barbarei, die wir alle erleben. Wir möchten einfach gesagt keine Begriffe wie Demokratie und Freiheit, vergessene Einträge im enzyklopädischen Bücher und Lexika, werden.

Über Religion:
Eine Illusion, erstellt zur direkt steuerung der Gesellschaft im Mittelalter. Für die herrscher war es somit einfacher und effizienter ihre Befehle durchzuführen. Es enthält fiktive Figuren und Gottheiten die übermenschliche Kräfte haben absoluten und bedingungslosen Gehorsam von den Massen, anspruchsvolle, vielversprechende Jungfrauen oder mit ewigen Flammen – im Jenseits immer bedrohlicher; während die Menschen gegeneinander diskriminierende und Erstellen von Grenzen und Hass in den Köpfen der Überlegenheit zuliebe. Der Trick, den viele Religionen zu verwenden ist, dass sie » Leuten erlauben, freien Willen zu haben, während sie sie gleichzeitig mit einer abstrakten Idee von der Existenz der Hölle terrorisieren. Jede Art von Religion ist bis zu einem Punkt, gegen den freien Willen, gegen persönliches Urteil, die Individualität und die Solidarität aller Lebewesen, durch Anfügen an Menschen Tags wie ‘Ketzer’, ‘Ungläubige’, ‘Kufr’ und so weiter. Unter Berufung auf die Unwissenheit und Angst vor dem unbekannten (jenseits), versuchen Sie, dass Religionen Grenzen und Barrieren auf menschliches Verhalten, in den meisten Fällen für den finanziellen Vorteil der «irdischen Propheten des Wortes Gottes» festgelegt. Es ist unnötig zu erwähnen die Zahl von Menschenleben, die im Namen der Religion im Laufe der Jahrhunderte geopfert haben. Wenn es gegen Menschen ist, sollten wir dagegen sein.

Es ist Zeit, die Plätze der Welt und unsere Freiheit zurück zu gewinnen.

Nichts ist möglich ohne uns…
Wir ist jeder, Wir ist ich, wir sind du, wir sind alle…
Zusammen können wir alles ändern.